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Schnupfenkiller Zink

Es ist wieder soweit! Die kalte, nasse Jahreszeit hat begonnen. Die ersten Schnupfnasen sind schon gesichtet worden. Der ständige Wechsel zwischen warm und kalt fordert unser Immunsystem ordentlich. Stress, seelische Belastungen und der Herbstblues kommen dazu, da haben Schnupfen und Husten leichtes Spiel. Bei einem gut funktionierenden Immunsystem kann man einen Schnupfen schon mal vermeiden. Eine Infektion kann man nicht verhindern, aber sehr wohl kann man die Dauer und die Schwere einer Erkrankung beeinflussen. Ein Spurenelement kann uns dabei unterstützen: Zink

Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Es ist für die richtige Funktion von über 150 Enzymen verantwortlich. Diese Enzyme sind für das funktionieren sämtlicher Stoffwechselsysteme wie den Fett-, Eiweiß-und Kohlenhydratstoffwechsel zuständig. Sie sehen Zink ist unerlässlich für unseren Körper.

Auch in der Immunabwehr spielt Zink eine wichtige Rolle. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Probanden ohne Zink acht Tage mit Schnupfen zu kämpfen hatten, während Probanden mit Zink nach vier Tagen wieder durchatmen konnten. Zink hat viele virenhemmende Eigenschaften und es aktiviert Abwehrzellen die für die Vernichtung der eingedrungenen Krankheitserreger zuständig sind. Auch die Serotoninproduktion wird durch die Einnahme von Zink angeregt. Dieses Hormon sorgt dafür das es uns gut geht. Wer im Herbst also anfällig Für Depressionen ist, kann auch mit Zink vorbeugen

Der Körper kann  Zink genauso wie Eisen leider nicht allein herstellen, deshalb muss Zink über die Nahrung aufgenommen werden. Tierische Produkte enthalten einen hohen Zinkanteil. Meine Oma hat mir aus dem Grund immer die Hühnerbrühe ans Bett gebracht. Verschiedene Käsesorten wie Camembert oder Schmelzkäse enthalten wesentlich mehr Zink als Milch oder Joghurt. Auch Vollkornprodukte wie Haferflocken, Hirse oder Weizen sollten auf Ihrem Speiseplan nicht fehlen. Auch Nüsse über dem Salat oder als Snack für zwischendurch versorgen Sie mit dem notwendigen Zink. Wenn Sie die Speisen in Verbindung mit Vitamin C zu sich nehmen, kann der Körper das Spurenelement noch besser und schneller verarbeiten.

Natürlich ist man nicht zwangsläufig nur auf die Ernährung angewiesen. In Apotheken und Reformhäusern gibt es gute Nahrungsergänzungsmittel die man in die Ernährung einbauen kann. Ob Brausetablette oder Kautabletten, lassen Sie sich beraten.

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