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Das richtige Make-up für einen perfekten Teint

Mit dem richtigen Make-up wird die Haut strahlend schön, Augenschatten verschwinden, unreine Haut verwandelt sich in ein klares Hautbild und sogar schmale Lippen wirken plötzlich voller. Natürlich wird eine große Nase nicht plötzlich zu einer Stupsnase. Trotzdem lassen sich mit einigen kleinen Tricks einige Makel kaschieren.

Es ist nicht so einfach das richtige Make-up zu finden. Die Auswahl ist riesig und man ist schnell überfordert. Allein was Farbe, Deckkraft und Konstistenz betrifft. Welches Make-up für Sie das richtige ist, hängt ganz allein von ihrem Hauttyp ab.

Trockene Haut

Trockene und empfindliche Haut benötigt eine chremige Grundierung, die viel Fett, Feuchtigkeit und Pflege enthält. Wer den Glanz nicht mag, kann gern ein wenig losen Puder darüber verwenden. Für reife Haut ist eine Anti-Age-Grundierung sinnvoll. Aufgrund der enthaltenen lichtreflektierenden Pigmente werden kleine Fältchen kaschiert. Feuchtigkeitsarme Haut sollte immer mit einem Flüssig-Make-up behandelt werden. Die Deckkraft ist zwar nur schwach, aber das Hautbild wird ebenmäßiger.

Normale Haut

Longlasting-Make-up ist eine zähflüssige Grundierung und lässt sich am besten mit den Fingern verteilen. Die enthaltenen Öle verflüchtigen sich nach dem Auftragen und hinterlassen einen Film auf der Haut. Praktisch für unterwegs sind Make-up-Stifte, die direkt auf der Haut verteilt werden. Auch Stifte mit einem leichten Glittereffekt können bei normaler Haut gut verwendet werden. Aber Achtung! Bei kleinen Fältchen können sich die Glitterpartikel dort leicht absetzten und das sieht alles andere als schön aus!

Unreine Haut

Für eine unreine Haut ist eine Kompaktgrundierung am besten. Dieser Puder enthält extrem viele Pigmente die Hautunregelmäßigkeiten sehr gut kaschieren. Man ihn trocken oder mit einem feuchten Schwämmchen aufgetragen. Haben Sie sehr fettige Haut sollten Sie lieber ein mattierendes Make-up verwenden. Das enthält Talkum oder Kieselerde um überschüssige Fette aufzusaugen.

Getönte Tagescreme

Wenn Sie ein sehr klaren und ebenmäßigen Teint haben brauchen Sie vielleicht keine Grundierung. Da sollte auch eine getönte Tagescreme ausreichen. Sie gibt der Haut einen leicht transparenten Ton und pflegt Sie gleichzeitig.

Abdeckstifte

Die sogenannten Concealer eignen sich bestens um Rötungen und Pickel zu verstecken. Die Stifte oder Fluids lassen sich sehr gut verteilen und sind auch zur Verwendung auf der Grundierung geeignet. Bei Rötungen und kleinen sichtbaren Äderchen könne Sie mit einer grünen Abdeckpaste zu Leibe rücken. Ein wenig davon auf die Fingerkuppe und leicht auf die betreffenden Stellen aufklopfen. Danach mit einem Schwämmchen die Grundierung auftragen.

Puder

Das Vorurteil das Puder die Poren verstopft ist längst überholt. Im Gegenteil Puder hat viele pflegende Inhaltsstoffe und ist sehr einfach in der Anwendung. Kompaktpuder kann man trocken oder auch feucht verwenden. Mit ein wenig Feuchtigkeit erhöht sich die Deckkraft. Losen Puder sollte man nur in den eigenen vier Wänden verwenden wegen seiner staubigen Konsitenz. Er eignet sich hervorragend um harte Übergänge zu kaschieren. Aber in jedem Fall sollte die Farbe auf die Grundierung abgestimmt sein. Auch hier lieber ein wenig heller, als zu dunkel.

Tipps

Damit bei dem auftragen des Make-ups keine hässlichen Flecken entstehen, sollte raue oder schuppige Haut vorher mit einem feinkörnigen Peeling behandelt und mit ordentlich Feuchtigkeitscreme versorgt werden.

Mit einem Latexschwämmchen kann man auch schwere Stellen wie Ohren und Nasenflügel gut bearbeiten.

Wenn Sie sich wegen der Farbwahl nicht sicher sind, testen Sie immer bei Tageslicht an der Kinnpartie. Der Handrücken ist ungeeignet weil die Pigmente sich dort anders verhalten. Im Zweifelsfall immer für den helleren Ton entscheiden.

 

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